
Fünf gute Gründe für die Landschaftsinitiative
Landschaften schützen. Die wunderschönen Landschaften der Schweiz sind ein wertvolles, unersetzliches Gut. Wir wollen sie schützen und erhalten. Wir wollen dafür sorgen, dass nicht noch mehr natürliche Lebensräume verschwinden.
Pro Sekunde wird in der Schweiz 1 Quadratmeter Landschaft zugebaut oder umgenutzt. Immer mehr Grünraum verschwindet unter Gebäuden, Strassen oder Einkaufszentren: Die Schweiz verliert ihre Landschaften und damit ihr Gesicht. Das Waldgesetz bewahrt den Wald als Lebensraum erfolgreich; auch die freie Landschaft braucht eine solche Regelung.
Die Landschaftsinitiative will deshalb unsere Naturlandschaften, unseren Lebensraum und unser Bauernland schützen.
Erholungsgebiete erhalten. Alpengipfel und Seenlandschaften, Jurawälder und sanfte Hügelzüge prägen unser Land. Auch unsere Kinder und Enkel sollen eine Heimat mit vielfältigen, eindrücklichen Landschaften erleben können.
Unser Leben wird immer hektischer. Wir brauchen Freiräume – Wälder, Wiesen, See- und Bachufer – in die wir uns zurückziehen und wo wir uns erholen können. Solche Gebiete sollten in der Nähe der Wohnquartiere liegen und für alle erreichbar sein.
Die Landschaftsinitiative verpflichtet Bund und Kantone, das nicht überbaute Gebiet klar vom Baugebiet zu trennen und so freie Landschaften zu erhalten.
Natürlichen Lebensraum retten. Natur- und Kulturlandschaften sind der unersetzliche Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie sind unsere Lebensgrundlage. Viele Pflanzen- und Tierarten sind bedroht, weil ihr Lebensraum ständig schrumpft und von Verkehrswegen zerschnitten wird. Eine gesunde Flora und Fauna ist auch für die Menschen wichtig: Sie schützt unsere Siedlungen, unser Klima und bildet unsere Ernährungsgrundlage.
Deshalb setzen sich die 16 wichtigsten Organisationen für Natur- und Landschaftsschutz gemeinsam für die Erhaltung der natürlichen Lebensräume ein.
Die Landschaftsinitiative verlangt, dass Bund und Kantone gemeinsam für einen haushälterischen Umgang mit dem Boden sorgen.
Kulturland bewahren. Bauernland ist mehr als nur Grünfläche: Wir brauchen eine Landwirtschaft, die gute, gesunde Lebensmittel anbaut und gleichzeitig die vielgestaltige Kulturlandschaft pflegt und bewahrt.
Jeden Tag verschwinden Bauernhöfe. Die Schweiz verliert immer mehr landwirtschaftliche Nutzfläche. Wollen wir unsere Hauptnahrungsmittel per Flugzeug importieren? Wir möchten Lebensmittel aus unserer Umgebung, von denen wir wissen, woher sie stammen und wie sie produziert werden. Und wir möchten Bauern, die Äcker, Wiesen, Hecken und Obstgärten bewirtschaften und nicht nur Plastiktunnels.
Die Landschaftsinitiative schützt deshalb ausdrücklich auch das Kulturland.
Wohnquartiere aufwerten. Wir wollen wohnliche Städte und Dörfer. Quartiere mit einer guten Lebensqualität sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
In alten Industriezonen und ausgebauten Dachstöcken entsteht attraktiver Wohnraum. Neue Dorfquartiere sollten so gebaut sein, dass eine Bahn- oder Busverbindung möglich ist, und dass Schule oder Lebensmittelladen auch zu Fuss und per Velo leicht und sicher erreichbar sind. Die bisherige Zersiedelung hat nicht nur Landschaften zubetoniert, sondern auch gewaltige Erschliessungskosten verursacht Die Schweiz hat 220'000 Hektaren Bauzonen, davon 60'000 noch nicht überbaute. Diese Reserve reicht für 2.5 Millionen Menschen!
Die Landschaftsinitiative fordert, die Gesamtfläche der Bauzonen in den nächsten 20 Jahren nicht weiter auszudehnen.
Pro Sekunde wird in der Schweiz 1 Quadratmeter Landschaft zugebaut oder umgenutzt. Immer mehr Grünraum verschwindet unter Gebäuden, Strassen oder Einkaufszentren: Die Schweiz verliert ihre Landschaften und damit ihr Gesicht. Das Waldgesetz bewahrt den Wald als Lebensraum erfolgreich; auch die freie Landschaft braucht eine solche Regelung.
Die Landschaftsinitiative will deshalb unsere Naturlandschaften, unseren Lebensraum und unser Bauernland schützen.
Unser Leben wird immer hektischer. Wir brauchen Freiräume – Wälder, Wiesen, See- und Bachufer – in die wir uns zurückziehen und wo wir uns erholen können. Solche Gebiete sollten in der Nähe der Wohnquartiere liegen und für alle erreichbar sein.
Die Landschaftsinitiative verpflichtet Bund und Kantone, das nicht überbaute Gebiet klar vom Baugebiet zu trennen und so freie Landschaften zu erhalten.
Deshalb setzen sich die 16 wichtigsten Organisationen für Natur- und Landschaftsschutz gemeinsam für die Erhaltung der natürlichen Lebensräume ein.
Die Landschaftsinitiative verlangt, dass Bund und Kantone gemeinsam für einen haushälterischen Umgang mit dem Boden sorgen.
Jeden Tag verschwinden Bauernhöfe. Die Schweiz verliert immer mehr landwirtschaftliche Nutzfläche. Wollen wir unsere Hauptnahrungsmittel per Flugzeug importieren? Wir möchten Lebensmittel aus unserer Umgebung, von denen wir wissen, woher sie stammen und wie sie produziert werden. Und wir möchten Bauern, die Äcker, Wiesen, Hecken und Obstgärten bewirtschaften und nicht nur Plastiktunnels.
Die Landschaftsinitiative schützt deshalb ausdrücklich auch das Kulturland.
In alten Industriezonen und ausgebauten Dachstöcken entsteht attraktiver Wohnraum. Neue Dorfquartiere sollten so gebaut sein, dass eine Bahn- oder Busverbindung möglich ist, und dass Schule oder Lebensmittelladen auch zu Fuss und per Velo leicht und sicher erreichbar sind. Die bisherige Zersiedelung hat nicht nur Landschaften zubetoniert, sondern auch gewaltige Erschliessungskosten verursacht Die Schweiz hat 220'000 Hektaren Bauzonen, davon 60'000 noch nicht überbaute. Diese Reserve reicht für 2.5 Millionen Menschen!
Die Landschaftsinitiative fordert, die Gesamtfläche der Bauzonen in den nächsten 20 Jahren nicht weiter auszudehnen.