
Die Werte der Landschaftsinitiative
Landschaft und Heimat gehören zusammen. Die noch unverbauten Landschaften
sollen als Raum für Mensch und Natur erhalten bleiben. Die Siedlungsentwicklung hat
wo immer möglich qualitativ hochwertig nach innen zu erfolgen.
Ja zum Bauen, aber am richtigen Ort – zum Wohle von Mensch und Natur.
JA zur Landschaftsinitiative
Die Werte der Landschaftsinitiative
Attraktive Landschaften für die Naherholung und den Tourismus gehören mit dem gut ausgebauten öffentlichen Verkehr zu den wichtigsten Standortvorteilen der Schweizer Wirtschaft. Um diesen Vorteil für die Zukunft zu sichern, müssen Bund, Kantone und Gemeinden
koordiniert zusammenspielen und das Bau- und Nicht-Baugebiet klar getrennt bleiben.
Zudem: Wenn wir die Landschaften vor Verbauung retten, sparen wir erst noch Geld,
denn eine ausufernde Infrastruktur kann auf die Dauer niemand bezahlen.
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Die Werte der Landschaftsinitiative
Die Landschaftsinitiative will Städte und Dörfer mit hoher Wohnqualität. Die grosse Mehrheit erwünscht sich dabei die Nähe zu attraktiven Erholungsgebieten, soziale Kontakte und gute Quartier- oder Dorfstrukturen wie Laden, Post, Schule, Kirche und öffentlicher Verkehrsanschluss. Das setzt eine vernünftige Siedlungsdichte voraus. Bauen und Umbauen ist erwünscht, aber mit einem sorgfältigen Umgang mit Siedlung und Landschaft.
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Die Werte der Landschaftsinitiative
Der Schutz des Kulturlandes für die naturnah wirtschaftende Schweizer Landwirtschaft
muss ein zentrales Element der Raumordnung werden. Die Diskussionen rund um die Ernährungssouveränität machen klar: Wir brauchen unser Bauernland für die Ernährung und die Biodiversität. Die Versiegelung von fruchtbaren Böden in der Schweiz darf nicht weiter gehen.
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Die Werte der Landschaftsinitiative
Praktiker und Politiker aller Ebenen, Ökonomen und Raumplaner, aber auch Landwirte, Wanderer, Freizeitsportler, Naturschützer, Jäger, Fischer, Bergsteiger und andere Geniesser unserer Naturräume begrüssen einen griffigen Verfassungsartikel für den Schutz der Landschaft. Bauzonen gehören dorthin, wo auch wirklich gebaut wird. Die jahrelange Hortung von Bauzonen schränkt hingegen den Handlungsspielraum der Gemeinden und Kantone ein. Die aktuell unbebauten Bauzonen würden für 2 Mio. zusätzliche Einwohner reichen. Mehr Bauzonen braucht die Schweiz wirklich nicht. Im Gegenteil: Eine deutliche Verkleinerung der überdimensionierten Bauzonenreserven ist nicht nur machbar, sondern auch im Dienst der Lebensqualität.
JA zur Landschaftsinitiative