
Fachtagung des Schweizer Heimatschutzes
13.01.2011
Einfamilienhäuser: ein Auslaufmodell?
Die Zersiedlung schreitet voran. Der Verlust an Kulturland und an intakten Landschaften nimmt zu, der Aufwand für den Ausbau und den Unterhalt der Infrastruktur wird immer grösser. Die stete Erweiterung der überbauten Fläche, wie sie die Schweiz seit der Nachkriegszeit erlebt, ist eng mit dem Boom der Einfamilienhäuser verbunden. Was passiert, wenn die Kosten für den Einzelnen (Mobilität) und das Kollektiv (Infrastruktur) massiv steigen? Haben die Einfamilienhaus-Quartiere eine Zukunft oder sind sie die Brachen von morgen? Wie kann der Siedlungsausdehnung begegnet werden? Eine Fachtagung des Schweizer Heimatschutzes im Rahmen der anstehenden Teilrevision des Raumplanungsgesetzes und der Landschaftsinitiative.
Dienstag, 8. Februar 2011, 9:00 - 17:30 Uhr
UniS, Universität Bern
Zielpublikum: Gemeinde-, Kantons- und Bundesbehörden, Raumplaner, Architekten, Investoren, Politiker und sonstige Interessierte.
Sprache: Die Referenten drücken sich in ihrer Sprache aus (d/f), ohne Übersetzung.
Anreise: Zu Fuss ab Bahnhof Bern 100 Meter. Ausgang West zur Schanzenstrasse, anschliessend rechts in die Schanzeneckstrasse.
Kosten: CHF 180.-, Heimatschutz-Mitglieder CHF 140.- , Studierende CHF 70.-, inkl. Mittagessen und Pausenverpflegung und MwSt.
Anmeldung: Bis 25. Januar 2011 per E-Mail an info(at)heimatschutz.ch.
Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigung sowie die Rechnung. Bei Abmeldungen später als fünf Tage vor der Veranstaltung muss der volle Betrag verrechnet werden.