Seit der Lancierung der Landschaftsinitiative
am 10. Juli 2007 hat sich die Siedlungsfläche  in der
Schweiz vergrössert um:
  m2
Zum Vergleich: Der rote Rahmen 
entspricht einer Fläche von 
90'000'000 m2
(90 Quadratkilometer).
Bern 90km2
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News

15.12.2011

Landschaftsinitiative: Gegenvorschlag gewinnt an Substanz

Der Ständerat hat heute den Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative wieder auf Kurs gebracht. Damit setzt er ein deutliches Zeichen für ein wirkungsvolles Mittel gegen die Zersiedelung.

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29.09.2011

Landschaftsinitiative bleibt ohne ernstzunehmenden Gegenvorschlag

Landschaftsinitiative bleibt ohne ernstzunehmenden Gegenvorschlag Der Nationalrat hat seine Chance nicht genutzt. Sein indirekter Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative kann keine ernstzunehmende Alternative zur populären Volksinitiative sein. Ohne Mehrwertabschöpfung und ohne Pflicht zur Redimensionierung der zu grossen Bauzonen fehlt es ihm an allem, was für einen künftig haushälterischen Umgang mit der wertvollen Ressource Boden dringend nötig ist. Die Initianten der Landschaftsinitiative bedauern die Konzeptlosigkeit der grossen Kammer.

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23.08.2011

Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative (UREK-N): Eine untaugliche Vorlage

Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative (UREK-N): Eine untaugliche Vorlage Die UREK des Nationalrates schafft es nicht, einen tauglichen Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative zu entwerfen. Nachdem die Kommission während zehn langen Monaten über der Vorlage gebrütet hat, hat sie heute das Ziel aus den Augen verloren und sich für einen faulen Kompromiss entschieden, der die Zersiedelung des Landes nicht stoppen wird.

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16.03.2011

Zahl des Tages: 100 Millionen Quadratmeter ...

... Land wurden allein seit der Lancierung der Landschaftsinitiative (Juli 2007) in der Schweiz verbaut. Die traurige Marke wird morgen, 17. März 2011, überschritten. Pro Natura und der Verein «Ja zur Landschaftsinitiative» fordern ein forscheres Tempo der Politik im Kampf gegen den immensen Bodenverlust.

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13.01.2011

Fachtagung des Schweizer Heimatschutzes

"Einfamilienhäuser: ein Auslaufmodell?" Fachtagung am 8. Februar 2010 in Bern

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28.09.2010

Gegenvorschlag zur Landschaftsinitiative: Ständerat beschliesst sinnvolle Verbesserungen

Die Trägerorganisationen der Landschaftsinitiative bedauern, dass der Ständerat wie der Bundesrat die Landschaftsinitiative ablehnt. Erfreut sind sie darüber, dass der Ständerat überdimensionierte Bauzonen reduzieren und die Mittel dafür über die Mehrwertabschöpfung beschaffen will.

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07.09.2010

Bessere Raumplanung nützt der Schweiz als Tourismusland

Die Zersiedelung der Schweiz droht auch dem Schweizer Tourismus das Gras unter den Füssen wegzufressen. Die Verpflichtung zur Verkleinerung der Bauzonen und die zweckgebundene Abschöpfung von Gewinnen bei Neueinzonungen, wie sie die ständerätliche Umweltkommission dem Rat vorschlägt, würden helfen. Das allein wird aber das Problem der Zersiedelung der Schweiz noch nicht lösen.

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18.08.2010

UREK-S: Erstmals griffige Massnahmen gegen die Zersiedelung

Die Trägerorganisationen der Landschaftsinitiative bedauern, dass die Umweltkommission des Ständerats (UREK-S) wie der Bundesrat die Landschaftsinitiative ablehnt. Erfreut sind sie darüber, dass die Kommission überdimensionierte Bauzonen reduzieren und die Mittel dafür über die Mehrwertabschöpfung generieren will.

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24.06.2010

Avenir-Suisse-Studie stützt die Landschaftsinitiative

Das Kantonsmonitoring von Avenir Suisse mit dem Inventar der kantonalen Instrumente zur Siedlungssteuerung unterstreicht den Handlungsbedarf in der schweizerischen Raumplanung. Die Hauptfolgerung des liberalen Think Tanks deckt sich mit den Forderungen der Landschaftsinitiative: Die Siedlungsfläche darf nicht weiter anwachsen.

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20.04.2010

Landschaftsinitiative tritt in eine entscheidende Phase

Die parlamentarische Behandlung der Landschaftsinitiative beginnt mit der Sitzung der UREK des Ständerates am 26. April. Es steht auch ein indirekter Gegenvorschlag in Form der Teilrevision des Raumplanungsgesetzes zur Debatte. Die Initianten fordern beides: Ein besseres Raumplanungsgesetz und ein klares Ziel für die Eindämmung der Zersiedelung des Landes in der Verfassung. Für die Anpassung des Raumplanungsgesetzes haben sie konkrete Forderungen.

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21.01.2010

Landschaftsinitiative: Der Bundesrat wandelt ohne klares Ziel

Die Initianten der Landschaftsinitiative sind enttäuscht über die Inkonsequenz des Bundesrates. Er hat heute in seiner Botschaft ans Parlament die Landschaftsinitiative zur Ablehnung empfohlen. Der Bundesrat anerkennt zwar die Unzulänglichkeit der schweizerischen Raumplanung. Aber seine Gesetzesrevision gegen die rasant fortschreitende Zersiedelung ist zu schwach, und vor allem fehlt ihr ein klares Ziel der Begrenzung der Siedlungsfläche. Dieses liefert die Landschaftsinitiative. Es braucht daher beides: eine neue Verfassungsgrundlage und ein verbessertes Gesetz.

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02.04.2009

Die Landschaftsinitiative oder Raumentwicklungsgesetz - Was löst die Raumplanungsmisere?

Um die Zersiedelung wirksam zu bekämpfen, braucht es beides: eine starke Verfassungsgrundlage und ein griffiges Gesetz zur Raumplanung. Die Landschaftsinitiative und das in der Vernehmlassung befindliche Raumentwicklungsgesetz ergänzen sich. Der Gesetzesentwurf muss dafür aber in wichtigen Punkten angepasst werden. Auch eine Teilrevision des bestehenden Gesetzes anstelle der Totalrevision ist eine Option.

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19.12.2008

Der Bundesrat nimmt den fortschreitenden Bodenverlust nicht ernst

Die Trägerschaft der Landschaftsinitiative ist erstaunt über die Mutlosigkeit des Bundesrates, der die Landschaftsinitiative zur Ablehnung empfiehlt. Vom Bundesamt für Raumentwicklung jüngst präsentierte Zahlen zeigen die Notwendigkeit der Landschaftsinitiative auf. Offenbar nimmt der Bundesrat den fortschreitenden Landschaftsverlust und die Zersiedelung nicht genügend ernst.

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